fabric applique

Wie du Applikationen mit Stoff nähst

Kostüme in Anime, Comics und Games sind oft mit geometrischen Mustern oder kunstvollen Ornamenten verziert. Es gibt viele Wege, wie du solche Muster auf den Stoff bekommst: mit Farbe aufmalen, Sticken, Flex- oder Flockfolie – aber meine liebste Methode ist die Applikation mit Stoff.

Ein Stück Stoff auf einen anderen Stoff aufzubringen – zu applizieren – ist eine simple Technik, für die du keine teuren Spezialwerkzeuge brauchst, wie eine Stickmaschine oder einen Plotter. Und dabei ist sie super vielseitig! Ich habe Stoffapplikationen schon für alle möglichen Kostüme verwendet, für alles von zarten Blumenmustern bis zu klaren Linien und riesigen Kringeln, die das halbe Kleid bedecken.

Material

Du brauchst den Stoff, aus dem du dein Kostüm nähst, und einen zweiten Stoff für die Verzierungen, die du auf den ersten Stoff aufbringen willst. Das beste Ergebnis erzielst du mit dicht gewebten, robusten Stoffen in Leinwand- oder Satinbindung – z.B. Baumwoll-/Polyester-Leinwand (Fahnentuch) oder Baumwollsatin. Du kannst auch zarte und elastische Stoffe verwenden, das braucht aber mehr Übung (siehe die Tipps in meinem Bonus-Tutorial auf Englisch).

Brauchst du Hilfe bei der Stoffwahl? Hier habe ich mehr dazu geschrieben!

Um den Stoff zu verstärken, brauchst du Bügeleinlage (z.B. Vlieseline) und/oder Stickvlies. Mit Vlieseline kannst du dünne Stoffe verstärken (schneide alle Teile in der gleichen Größe zu wie deinen Kostümstoff). Mit Stickvlies zum Abreißen kannst du deinen Stoff vorübergehend versteifen, während du die Applikation annähst (kauf genug, um jedes Stück Applikation zu verstärken, mit ordentlich Zugabe drum herum).

Um die Applikation mit dem Kostümstoff zu verbinden, benutzen wir doppelseitige Bügeleinlage (Vliesofix). Das ist eine dünne Schicht Hitze-aktivierbarer Kleber, der auf ein Trägerpapier aufgebracht ist, damit du ihn leicht ausschneiden und auf den Stoff übertragen kannst.

Tipp: Wenn du Vliesofix oder Vlieseline am Meter kaufst, lagere es immer aufgerollt, nicht gefaltet. Knicke kannst du nicht ausbügeln, ohne den Kleber zu aktivieren.

Deine Nähmaschine braucht nur einen Zickzack-Stich und eventuell einen Applikationsfuß (optional), der etwas mehr Grip hat und über eine größere Öffnung zum Durchgucken verfügt. Ich habe jahrelang einen normalen Nähfuß benutzt, der Applikationsfuß gibt dir nur einen besseren Blick auf die Applikation, wenn du drübernähst.

applique presser foot

Du kannst normales Nähgarn benutzen (nimm immer ein neuwertiges Markengarn, das nicht so leicht reißt!) oder Maschinen-Stickgarn, das dünner ist und in glänzend und Metallic-Farben erhältlich ist. Du brauchst sehr viel Garn! Ich kaufe immer 500m oder 1000m-Kone.

Schnittmuster erstellen

Druck das Ornament aus oder zeichne es frei Hand nach deiner Vorlage. Vergrößere oder verkleinere es wenn nötig. Miss aus, wie groß das Ornament im Verhältnis zu deinem Körper sein muss, und achte darauf, dass es auf das Schnittmuster für dein Kostüm passt.

Für flächige Ornamente, die einen großen Teil des Kostüms bedecken, solltest du unbedingt ein Probemodell des Kleidungsstücks nähen. Nur so kannst du die genaue Position und Größe der Applikation bestimmen. Das gilt besonders für Ornamente, die quer über die Nähte verlaufen. Es ist dann fast unmöglich, die Applikation nachträglich wieder zu entfernen, wenn du feststellst, dass das Kostüm doch nicht passt und du es abändern muss.

Nachdem du das Schnittmuster entworfen hast, zeichne den Fadenlauf ein (die Web-Richtung des Stoffs) und was dir sonst noch an Markierungen einfällt, die dir helfen, die Applikation später auf dem Kostüm zu platzieren. In meinem Beispiel habe ich die Nahtlinien mit rotem Stift eingezeichnet. Auf der ovalen Form habe ich ein Kreuz durch die Mitte gemalt, so kann ich es später genau senkrecht auf die Rückennaht setzen.

Umgekehrt zeichne ich auch auf dem Kostüm-Schnittmuster ein, wo später die Applikation sitzen soll. Diese Hilfslinien übertrage ich auf den Kostüm-Stoff. So kannst du Ornamente später genau symmetrisch anordnen. Das wirkt jetzt vielleicht nicht so wichtig, aber diese extra Arbeit erspart dir später viel Frust!

yuuko dress pattern

Muster übertragen

Nach dem Schnittmuster schneidest du jetzt den Stoff für die Ornamente zu. Du hast zwei Möglichkeiten.

Kleine Motive

Übertrag die Umrisse deines Ornaments auf die Papierseite deiner doppelseitigen Bügeleinlage (Vliesofix). Schneide die Form grob mit einer Papierschere aus.

tracing pattern

Leg das Vliesofix, mit der glänzenden Seite nach unten, auf die Rückseite des Stoffes, aus dem du die Applikation machen willst. Achte dabei auf den Fadenlauf des Stoffs. Bügle das Vliesofix vorsichtig auf.

Schneide die Form mit einer Papier- oder Bastelschere aus – nicht mit deiner wertvollen Stoffschere! Das Papier macht die Klingen stumpf.

ironing on applique
cutting out applique

Große Motive

Schneller geht es so: Nimm ein großes Stück Vliesofix und bügle es auf die Rückseite des Applikationsstoffs. Dann überträgst du all deine Muster auf die Papierseite. Achte dabei auf den Fadenlauf, wie er im Schnittmuster eingezeichnet ist.

Wenn du viele Teile aus demselben Stoff ausschneiden musst, ist das der schnellste Weg, aber du hast auch mehr Verschnitt.

Du brauchst keine Nahtzugabe zuzugeben (außer dort, wo das Ornament über den Stoffrand hinausragt, z.B. unten am Saum). Die Schnittkanten versäuberst du später mit einem Applikationsstich.

Mit einem Skalpell oder Bastelmesser schneidest du filigrane Formen und Innenecken sauber aus.

cutting out applique

Vergiss nicht, nach dem Umriss auch noch die Markierungen zu übertragen, z.B. für den Fadenlauf oder die Nahtlinien, damit du die Applikation später leicht auf dem Kostüm platzieren kannst. Übertrag sie entweder mit einem Bleistift auf das Papier oder mit Heftfäden.

Achtung: Wenn du dein Muster überträgst, denk daran, dass es später spiegelverkehrt sein wird!!! Die Seite, auf der du jetzt zeichnest, wird später die Rückseite der Applikation sein. Du musst also dein Muster umdrehen, bevor du es auf das Papier zeichnest.

Bügel-Tipps

Wenn du das Vliesofix auf deinen Applikationsstoff bügelst, halte dich an die Anleitung des Herstellers. Ich bügle auf der mittleren Stufe, aber nie mehr, als der Stoff aushält.

Benutz keinen Dampf (es ist Papier!) und bügle nicht über Stecknadeln drüber – sie hinterlassen eine sichtbare Delle im Stoff. Press das Bügeleisen kurz auf das Vliesofix, um es an einer Ecke zu fixieren, dann entferne nach und nach die Nadeln. Drück das Bügeleisen fest auf, damit der Kleber sich schön mit dem Stoff verbindet. Pass auf, dass du keine Falten einbügelst.

Ich empfehle, immer ein Bügeltuch, ein Baumwolltuch oder Backpapier zwischen den Stoff und das Bügeleisen zu legen. Wenn der Kleber schmilzt, kann er am Rand unter der Applikation hinaus sickern und von dort auf das heiße Eisen und den Stoff kommen, wo er hässliche Flecken hinterlässt.

Aus dem gleichen Grund reinige ich das Bügeleisen und das Bügelbrett, wenn ich mit Vlieseline oder Vliesofix gearbeitet habe.

Lass die Applikation ein paar Minuten abkühlen – die Anleitung empfiehlt sogar bis zu 30 Minuten, bis der Kleber vollständig haftet. Der Stoff sollte beim Abkühlen flach liegen, damit er sich nicht verzieht.

Applikation mit Stoff verbinden

Zieh das Papier ab, sodass der Kleber zum Vorschein kommt.

removing paper backing
Zieh das Papier ab

Leg das Ornament mit der Kleberseite auf den Kostüm-Stoff. Richte es an deinen Markierungen aus und steck es fest, wenn nötig. (Achtung: Wenn du die Markierungen nicht geheftet hattest, musst du sie noch mit Stecknadeln auf die Oberseite übertragen, bevor du das Papier entfernst.)

Bügle es auf mittlerer Stufe fest (oder weniger, je nachdem, wie viel Hitze dein Stoff verträgt). Jetzt kannst du auch mit Dampf bügeln. Bügle mit Druck und lass dir Zeit, um alles gründlich zu fixieren. Lass es abkühlen, damit der Kleber wirkt.

Dein Ornament sitzt jetzt fest auf dem Kostüm-Stoff! Es sieht gut aus – aber wenn du das Kostüm jetzt trägst, würden die Ränder mit der Zeit ausfransen. Zudem kann der Kleber sich durch Hitze und Bewegung ablösen (wenn du dein Kostüm z.B. in die Waschmaschine gibst). Die Applikation braucht also mehr Halt.

Nähmaschine einstellen

Um die Applikation auf den Kostüm-Stoff zu nähen, benutzen wir – ta-daa! – einen Applikationsstich. Das ist ein sehr dichter Zickzack-Stich, der eine doppelte Funktion erfüllt: die beiden Stoff dauerhaft zu verbinden, und die offenen Kanten der Applikation hübsch zu versäubern.

Damit der Applikationsstich schön anzusehen ist, musst du an den Einstellungen deiner Nähmaschine herumspielen.

Als erstes stellst du einen Zickzack-Stich ein (schmale bis mittlere Breite) mit sehr kurzer Stichlänge. Ich verwende die Knopfloch-Einstellung (nah an 0mm Stichlänge).

Als nächstes reduzierst du die Fadenspannung. Die Oberfaden-Spannung sollte sehr gering sein, Knopfloch-Einstellung oder darunter. Je strammer der Faden, umso mehr wird sich der Stoff verziehen, und das wollen wir vermeiden.

Jetzt erhöhst du die Unterfaden-Spannung. Dreh die Schraube für den Anfang um eine Vierteldrehung im Uhrzeigersinn.

Unser Ziel ist es, die Fadenspannung so zu verstellen, dass der Faden auf die Unterseite des Stoffes gezogen wird. Der Ober- und der Unterfaden sollen sich auf der Unterseite verschlingen, statt wie sonst im Innern des Stoffes oder zwischen den Stofflagen.

Teste den Stich an einem Stück mit denselben Stoffen, aufeinander gebügelt wie die echte Applikation. Wenn du auf der Oberseite noch die Schlaufen (die Fadenverschlingung) erkennen kannst, dreh die Unterfaden-Spannung noch etwas hoch, bis sie auf der Unterseite verschwinden.

upper thread
Links: Der Oberfaden wird auf die Unterseite gezogen; rechts: Es sind noch Schlaufen zu sehen
bobbin thread
Links: Der Oberfaden wird auf die Unterseite gezogen; rechts: keine Schlaufen auf der Unterseite heißt, die Unterfadenspannung ist noch zu schwach

Achtung: Die Unterfaden-Spannung soll normalerweise auf Werkseinstellung bleiben, es gibt selten einen Grund, sie zu verändern. Bevor du daran herumspielst, markier die originale Einstellung auf der Spulenkapsel (z.B. mit einem Edding) und lies nach, wie du die perfekte Fadenspannung ermittelst, wenn du sie mal verstellt hast.

Stickvlies

Die extrem dichten Stiche und die ungleiche Fadenspannung führen dazu, dass der Stoff sich beim Nähen verzieht. Dünne, labberige und elastische Stoffe wie Faschingssatin oder Jersey verziehen sich mehr als feste Baumwoll-Leinwand oder Baumwollsatin. Aber egal welchen Stoff du benutzt, du solltest das Kleidungsstück immer verstärken, bevor du nähst.

Bügeleinlage (Vlieseline) ist die schnelle und einfache Art, Stoff zu verstärken, aber sie versteift den Stoff dauerhaft. Wenn du das nicht möchtest, solltest du Stickvlies benutzen, das man nach dem Gebrauch wieder abreißen kann.

Schneide ein Stück Stickvlies aus, das ein paar cm größer ist als die Applikation. Leg es unter den Kostümstoff und steck es fest.

Wenn du nicht-bügelbares Stickvlies benutzt wie ich: Verbinde die Stofflagen mit Heftstichen per hand, damit sie sich beim Nähen nicht gegeneinander verschieben. Das ist mühsam, wenn du große Applikationen nähst, aber unbedingt den Aufwand wert. Kein Verrutschen, kein Verziehen oder Faltenwurf mehr!

yuuko applique basting

Applikationsstich

Leg den Stoff mit deiner Applikation in die Nähmaschine, mit einem Standard-Nähfüßchen oder einem Applikationsfuß. Benutze eine neue Nadel. Zieh an den Fadenenden, sodass du mindestens 10-15cm Faden überhängen hast, wenn du zu nähen beginnst.

Platziere die Kante deiner Applikation unter dem Nähfüßchen und benutz das Handrad, um die Nadel in Stellung zu bringen. In der äußerst rechten Position des Zickzackstichs sticht die Nadel in den Stoff knapp neben der Applikation. In der linken Position erfasst die Nadel genug vom applizierten Stoff, um ihn sicher anzunähen und am Ausfransen zu hindern. Stoffe, die stark fransen, nähst du am besten mit einem breiteren Stich an.

needle position

Näh mit dem Zickzack-Stich auf der Kante der Applikation entlang.

Verriegle die Nähte nicht wie üblich, indem du am Ende vor und zurück nähst. Lass den Faden ungefähr 10-15cm an jedem Ende überhängen. Diese losen Fadenenden vernähst du später von Hand.

thread ends

An einer Ecke angekommen, lässt du die Nadel im Stoff stecken. Hebe das Nähfüßchen und drehe den Stoff. Senke das Nähfüßchen ab und näh weiter. Achte darauf, dass die Zickzack-Stiche sich in der Ecke überlappen, aber ohne dass einzelne Stiche in den Stoff hinausragen.

Spitze Winkel und schmal auslaufende Ecken sehen am besten aus, wenn du die Stichbreite nach und nach reduzierst, je näher du zur Ecke kommst. Nach der Ecke lässt du den Stich wieder breiter werden.

applique corner
applique corner

Experimentier mit verschiedenen Stichbreiten für große und kleine Teile, weite und enge Kurven, dicke und zarte Stoffe. Achte nur darauf, dass der Stich immer breit genug ist, um den applizierten Stoff zu erfassen und ihn am Ausfransen zu hindern.

Runde Kanten sind schwer in einer gleichmäßigen Linie zu nähen. Versuch den Stoff ohne Absetzen, in einer durchgehenden Bewegung durch die Maschine zu führen. Es ist besser, ganz langsam zu nähen. Führe den Stoff sanft durch die Maschine, ohne daran zu ziehen, sonst werden die Stiche zu lang und ungleichmäßig.

Übe an einem Stoffrest, bis du die perfekte Handbewegung für Rundungen raus hast.

Sehr enge Kurven nähst du Stich für Stich. Lass die Nadel im Stoff stecken. Heb das Nähfüßchen an und drehe den Stoff nur minimal. Senk das Nähfüßchen ab und mach den nächsten Stich mit dem Handrad. Heben, drehen, senken, nächster Stich und so weiter.

Große Teile, die nicht unter den Arm der Maschine passen, sind viel leichter zu handhaben, wenn du sie aufrollst und den nicht benötigten Stoff mit Stecknadeln fixierst.

Stell sicher, dass du den Stoff frei in der Maschine drehen kannst. Wenn er nämlich unterwegs hängen bleibt und deine fließende Bewegung beim Nähen blockiert, dann ist das Ergebnis eine schiefe Naht. Selbst kleine Fehler sind später zu sehen, besonders wenn du mit Kontrastfarben oder glänzendem Garn arbeitest.

Wenn du doch mal einen Fehler ausbessern musst, benutz einen Nahttrenner, um das Garn in dem Bereich aufzutrennen. Trenn im Zweifel lieber ein größeres Stück auf. Entferne alle Flusen und näh dann nochmal über die Stelle drüber, lass die Stiche dabei die intakte Naht um ein paar mm überlappen. Lass die losen Fadenenden hängen, um sie später von Hand zu versiegeln.

Das Finish

Bevor du dein Kleidungsstück zusammennähst, solltest du die Applikation jetzt noch versäubern.

Zuerst versiegelst du die losen Fäden, die an den Nahtenden raushängen. Mit einer langen Näh- oder Stopfnadel ziehst du die Oberfäden auf die Unterseite des Stoffs. Stich die Nadel ganz dicht neben der Naht in den Stoff ein, wo das Fadenende herkommt, so dass es vollständig zwischen den Maschinenstichen verschwindet.

Auf der Unterseite des Stoffs verknotest du alle nebeneinander liegenden Fäden (Ober- und Unterfaden) mit einem Doppelknoten, damit sie nicht aufribbeln. Schneide die Enden ungefähr 1cm hinter dem Knoten ab.

Wenn du alle Nahtenden versäubert hast, kannst du endlich die Heftfäden und das Stickvlies entfernen (wenn du Vlies zum Abreißen benutzt hast und kein Bügelvlies). Der Stoff erhält dann seinen ursprünglichen Fall und seine Elastizität größtenteils zurück.

Mit einer Pinzette kannst du Vlies-Reste und Fäden herausziehen, die von Hand schwer zu entfernen sind.

clipping threads
Schneide lose Fäden ab

Mit einer kleinen, scharfen Schere (Stick- oder Fadenschere) entfernst du lose Fäden, die noch aus der Naht herausspicken.

Bügle das Ornament mit Dampf glatt. Dünne und elastische Stoffe verziehen sich normalerweise ziemlich stark, wenn du sie bestickst oder mit einem Applikationsstich verzierst. Das Stickvlies und die richtige Fadenspannung helfen aber, den Effekt zu reduzieren.

Deine Applikation ist fertig!

Es braucht Zeit, saubere Stoff-Applikationen zu nähen, aber sie können dein Kostüm enorm aufwerten. Mein Yuuko-Cos kam bei der Wettbewerbsjury super an, und unsere Handarbeit und Geduld haben meinem Team 2016 beim WCS-Vorentscheid den Preis für das Beste Kostüm eingebracht.

Im nächsten Tutorial findest du noch mehr Tipps & Tricks rund um Applikationen: wie du komplexe, mehrfarbige Muster erstellst, wie du mit Stretchstoff arbeitest, und vieles mehr. (Bonus-Tutorial auf Englisch)

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